Über uns

Die CDU stellte von 1999 bis 2015 mit Wolfgang Lutz den Bürgermeister, und seit Januar 2000 auch den 1. Beigeordneten. Theo Hoffmann war 2000-2012 als hauptamtlichen Beigeordneter tätig, seit Juni 2012 Gerd Ester wegen Änderung des Kommunalrechtes.

Diese Vorhaben wurden seit 2000 umgesetzt:

  • Das Bürgerbüro bei der Stadtverwaltung Bad Dürkheim bringt für die Bürger großer Vorteile bei der Erledigung Ihrer Behördengänge.
  • Umbau der Mannheimer Straße mit Gegenverkehr – realisiert unter Führung des CDU-Beigeordneten Theo Hoffmann,
  • Planung des Neubaugebietes Fronhof I+II
  • Schaffung einer Fußgängerzone in der Innenstadt mit Gegenverkehr auf der Philipp-Fauth-Straße. Bereits 1979 hatte die CDU einen Vorschlag ausgearbeitet, der aber von der damals herrschenden SPD abgelehnt wurde. Erst über zehn Jahre später gab die SPD unserem Druck nach!

 

Gemeinsam mit vielen Bürgern wurde ein Leitbild für unsere Stadt entwickelt.

Für ein „gesundes Wohnen in gesunder Umwelt“ sind gezielte ökologische Infrastruktur-Maßnahmen notwendig z.B. bei unseren großen Waldflächen, bei der Erweiterung des Neubaugebietes Fronhof, der Gestaltung der Stadt und Vororte, im Straßenverkehr oder bei der Energieversorgung und –nutzung.

Die Angebote in der „Gesundheitsstadt“ sind nicht nur als bedeutender Wirtschaftsfaktor zu fördern und auszubauen. Die wichtigen Projekte „Therme“ und „Kurparkerweiterung nach Osten“ sind in diesem Sinne zu entwickeln – nicht zuletzt im Interesse unserer Mitbürger aller Generationen.
Ein wichtiger Baustein ist der gelungene Neubau des Gradierbaus und Übernahme durch die Stadt.

Dazu kommt die Neugestaltung des Kurparks mit einer Freilegung der Isenach – ein landschaftlich attraktives und ökologisch wertvolles Projekt - „Jahrhundert-Projekt“ -, das auf Initiative von Bürgermeister Lutz und der CDU jetzt realisiert wurde. Der Kurpark wird Ruhebereiche und einen Wasserspielplatz erhalten – ein Angebot für Jung und Alt.

Zu einem „Miteinander der Generationen“ gehören eine Infrastruktur und Angebote, die ein angenehmes Älterwerden in der Stadt garantieren, sowie ein zukunftsträchtiges Angebot für unsere Kinder und Jugendliche. Mit dem „Mehrgenerationenhaus“ ist ein großer Schritt gemacht. Aber auch Ganztagsangebote in Kindertagesstätten und Schulen, Kinderhort,  „Aktionsräume“ für die Jugend (auch für Veranstaltungen), Jugendtreffs – Hier kämpfen wir für einen großen Veranstaltungssaal für Jugendliche! – sind wichtig.
Das Projekt „Soziale Stadt“ - Verbesserung des Wohnumfeldes und der Sozialstrukturen - wurde für die Trift auf den Weg gebracht.


Die von vielen Besuchern festgestellte positive Stadtentwicklung muss weiter gehen. Durch Förderung der Sanierung mit Innenstadtentwicklungs- und Stadtbildpflegefonds werden die Bemühungen unserer Bürger und Bürgerinnen unterstützt und so sichtbare Zeichen gesetzt.
Der Ausbau des Gewerbegebietes macht Fortschritte - zur Schaffung von Arbeitsplätzen und Verbesserung des Angebotes für die Dürkheimer – wie z.B. jetzt durch den neuen Baumarkt.
Bad Dürkheim ist ein gesuchter Gewerbestandort. Daher muss bereits jetzt  eine zusätzliche Erweiterung des Gewerbegebietes angegangen werden.

Es gibt aber auch peinliche Negativpunkte, bei denen bislang alle Bemühungen aus rechtlichen Gründen scheiterten: die Beseitigung der Schandflecke bzw. Ruinen „Eden“, Gondelbahn und „Marina“.

Im Aufsichtsrat der Stadtwerke wird von der CDU weiterhin für eine sichere Versorgung gesorgt mit günstigen, angemessenen Energie- und Wasserpreisen.

Die ehrenamtliche Tätigkeit unserer Mitbürger – insbesondere die in den Vereinen - wird so gefördert, dass ihre wertvolle Arbeit gesichert ist.
Hallen und Sportplätze werden für die Bad Dürkheimer Sportvereine im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten in einem optimalen Zustand gehalten. So war die Initiative der CDU deutlich sichtbar bei der Förderung der Fußballplätze beim RW Seebach und SV 1911 Bad Dürkheim

Zum Wohlfühlen gehören auch die attraktiven kulturellen Angebote in unserer Stadt, mit hohem Niveau und hohem Stellenwert. Diese gilt es aufrecht zu erhalten: Musikschule, Bücherei, Offene Werkstatt, Volkbildungswerk und „Stadtmuseum“ und vieles anderes mehr. Durch den von der CDU geforderten Zukauf des Nachbarhauses wird jetzt ein attraktives „Stadtmuseum“ entstehen. Damit kann neben einer Ausweitung der Ausstellungsfläche eine behindertengerechte Erschließung von Museum und Bücherei geschaffen werden.

DIE Grundlage für verantwortungsvolles Handeln: Eine solide Haushaltspolitik. Durch geschicktes und sparsames Wirtschaften wird seit Jahren eine positive Entwicklung der Stadt mit Abbau der Schulden erreicht.

Die CDU hat für einen verkehrstüchtigen Ausbau der Anschlussstelle „Bad Dürkheim-Süd“ der K7 auf die B 271 gekämpft. Hier ist der erste Ausbauabschnitt im Bau. Anders verhält es sich bei dem nördlichen Ausbaustück der B 271. Seit Jahrzehnten leiden die Ungsteiner unter dem Verkehr. Alle Bemühungen scheiterten bislang an Vertretern der Winzerschaft und der Gemeinde Kallstadt. Hier muss endlich etwas geschehen!