CDU macht Wasserspielplatz fit für den Sommer

Wasserspielplatz 2017 1Am vergangenen Samstag hat die CDU Bad Dürkheim den Wasserspielplatz an der Isenach fit für den Sommer gemacht. Mit einer großen Schar an Helfern wurden Sand, Kies und Rindenmulch aufgefüllt und Hecken geschnitten.



 

Wasserspielplatzaktion2017 2„Wir wollten anpacken für ein lebens- und liebenswertes Bad Dürkheim. Und wie geht das besser als am Wasserspielplatz etwas für unser Kinder zu tun!“ fasste CDU-Vorsitzender Markus Wolf die Motivation für die Aktion zusammen. Auf Initiative und unter der Leitung der stellvertretenden CDU-Vorsitzenden Gisela Hoffmann waren über ein Dutzend Helfer an der Arbeit. Und so konnte schon nach ein paar Stunden Arbeit der Wasserspielplatz wieder in voller Pracht den Kindern übergeben werden. „Eine klasse Aktion. Wir haben richtig was geschafft. Bestimmt nicht die letzte Aktion dieser Art!“ so Gisela Hoffmann.

 

 

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Erfolgreicher CDU-Frühlingsempfang mit Johannes Steiniger

Gut besucht war der diesjährige Frühlingsempfang der CDU Bad Dürkheim mit dem Dürkheimer Bundestagsabgeordneten Johannes Steiniger. Über 60 Gäste konnte CDU-Vorsitzender Markus Wolf begrüßen. 

Fruehling20172In seiner Begrüßung ging Wolf auf die anstehenden Projekte in Bad Dürkheim ein: Therme, Umbau der Brunnenhalle, Sanierung der Salierhalle etc. Zu all diesen Projekten stehe die CDU. „Uns ist es aber wichtig, dass dabei andere Projekte nicht hinten runter fallen. Beispielsweise der Ausbau einer bedarfsgerechten Kinderbetreuung oder Themen in den Ortsteilen!“ stelle Wolf klar. Dass man in viele zukunftsfähige Projekte investieren und gleichzeitig den Haushalt im Blick haben kann, habe man in den vergangenen 16 Jahren unter CDU-Führung bewiesen. „Wir wollen auch weiterhin der Garant für solide Finanzen in Bad Dürkheim sein!“ so Wolf.

Alle erfolgreiche Arbeit vor Ort brauche jedoch die richtigen Rahmenbedingungen. Diese würden vor allem in Berlin gesetzt. Und dort arbeite Johannes Steiniger schon vier Jahre mit viel Engagement und Erfolg für unsere Region. „In der Nachfolge von Norbert Schindler brauchen wir wieder eine starke Stimme in Berlin! Und wer könnte dies besser als unser Dürkheimer Bundestagsabgeordneter Johannes Steiniger!“ leitete Wolf zu Steiniger über.

Fruehling20171Ihm sei es eine wirkliche Freude seine Ideen und Themen in Bad Dürkheim, bei seiner CDU, vorstellen zu dürfen. „Daheim ist einfach daheim!“ so Steiniger. In seiner kurzweiligen Rede ging er auf die Wichtigkeit der Themen Innere Sicherheit, Digitalisierung und Zukunft des Ländlichen Raums ein. Deutschland gehe es insgesamt gut, trotzdem gelte es Missstände zu beseitigen und Konzepte für die Zukunft zu entwickeln. „Immer nur zurück schauen bringt nichts. Wir müssen an einer erfolgreichen Zukunft arbeiten. Und dabei will ich mich und wollen wir uns als CDU einbringen!“ so Steiniger. In einer breiten Diskussion mit den Anwesenden wurden dann Themen wie die aktuelle Konfrontation mit Präsident Erdogan, die Zukunft des deutsch-amerikanischen Verhältnisses nach der Wahl von Donald Trump, sowie das Thema Flüchtlingspolitik diskutiert. Dabei war Johannes Steiniger sehr konkret in seinen Aussagen. „Die Leute erwarten zu Recht, dass klar wird wofür ich – wofür die CDU steht. Hier müssen wir klarer unsere Positionen vertreten!“ stimmte Steiniger auf den Wahlkampf ein. Wer wolle, dass er im kommenden Bundestag vertreten sei, müsse ihn mit der Erststimme wählen. Über die Liste sei er wahrscheinlich nicht abgesichert.

Fruehling20173„Johannes hat wieder bewiesen, dass er einfach der Richtige für den Wahlkreis ist. Gemeinsam wollen wir daran arbeiten, dass Johannes auch weiterhin unsere Stimme in Berlin ist. Packen wir es gemeinsam an!“ dankte Wolf für die Rede und die anschließende Diskussion.

Aber auch vor Ort wolle die CDU anpacken. Am 25.03. ab 9.00 Uhr werde man den Wasserspielplatz an der Isenach wieder auf Vordermann bringen. Und passende zum Frühlingsempfang stifte die CDU 5 Mandelbäume, die in der Friedelsheimer Straße gegenüber des Neubaugebietes Fronhof gepflanzen werden. „Wir wollen jetzt jedes Jahr Mandelbäume stiften und die Pflege im ersten Jahr übernehmen. So leisten wir hoffentlich einen Beitrag, dass unser Bad Dürkheim noch schöner uns lebenswerter wird! Und so wird nicht nur darüber geredet, sondern gemacht.“ schloss Markus Wolf den Frühlingsempfang.

Klausurtagung 10.+11.2.2017 in der Jugendherberge Bad Kreuznach

Klausur JSMit 16 Fraktions.- und Vorstandmitglieder haben wir in einer intensiven Tagung Themen von der wichtigen Bereichen besprochen und neue Wege für die Zukunft erarbeitet.

Beim Thema PARTEIARBEIT wurden unter anderem Chancen der neuen Medien erörtert, wie Wähler und Bürger motiviert und eingebunden werden können, und wie wir unsere erfolgreiche Arbeit im Stadtrat auch in der Öffentlichkeit kommunizieren können. Neumitgliederwerbung war Thema welches in 2017 besondere Wichtigkeit hat.

Für die FRAKTIONSARBEIT sollte es eine effektivere Sitzungsführung geben, um die Ausschusssitzungen besser vorzubereiten. Wichtige Sachthemen für die Zukunft werden gesammelt.

Die ZUKUNFT für die CDU Bad Dürkheim und die Stadt Bad Dürkheim wurde ebenfalls intensiv beraten und diskutiert. Wie stellen wir uns die Fraktion ab 2019 vor, was kann unsere Stadt 2030 Ihren Bürgern bieten.

Klausur MWBundestagswahl 2017. Johannes Steiniger MdB hat uns kurz und prägnant seine Aktionen zum Wahlkampf erklärt, seine Vorschläge fanden unsere volle Unterstützung. Da er an der Bundversammlung zur Wahl des Bundespräsidenten teilnahm konnte er leider nicht an der gesamten Klausurtagung teilnehmen.

Intensive 2 Tage Beratung haben viele Ergebnisse hervorgebracht die jetzt umgesetzt werden müssen, dann war die Klausurtagung erfolgreich und im nächsten Jahr nehmen noch mehr Mitglieder teil.

Treffen mit Mitgliedern des Jugendkongresses 2.2.2017

jugendkongress2017Das Treffen mit 4 Mitgliedern des Jugendkongresses und CDU Vorstands/Fraktionsmitgliedern war für beide Seiten sehr aufschlussreich. 

Auch Johannes Steiniger nahm sich Zeit um die Themen der Jungs anzuhören.
Das wichtigste Thema war, ein Sportgerätpark für Eigengewichtstraining (CALISTHENICS). Es wurde über Zielgruppen, Flächenbedarf, Kosten und Standorte diskutiert.

Weitere Themen waren das Planspiel „Stadtrat“, dies soll zusammen mit dem Stadtjugendring und den Schulen umgesetzt werden.
Ebenfalls wurde über den Grillplatz diskutiert, der dem Jugendkongress angeboten wurde.
Hier sind besonders viele Faktoren abzuwägen ( Hütte, Toiletten, Kosten, Kaution) usw.
Das Jugendkomitee hatte hier schon sehr viele Überlegungen angestellt und die Vor.-und Nachteile verschiedener Standorte dargelegt.
Eine Bad Dürkheim APP sehen viele auch als wichtigen Punkt, hier gibt es Generationenübergreifende Zielgruppen.
Dazu passt der Wunsch nach zeitlich unbegrenztem W-Lan im Stadtgebiet.
Ein nächstes Treffen wurde schon vereinbart.

Mitgliederforum 24.01.2017 im „K“

mitgliederforum2017Auf reges Interesse stieß das Mitgliederforum zur Vorbereitung der Klausurtagung am 10.-11.2.2017 in Bad Kreuznach.

3 Themenbereiche wurden ausführlich diskutiert:
Parteiarbeit
Fraktionsarbeit
Zukunftsthemen

Besonders zu dem Thema Mitgliederwerbung und Kommunikation hatten die anwesenden Mitglieder viele gute Vorschläge.
Welche Themen für die Zukunft Bad Dürkheims wichtig werden, regte ebenfalls zu viel Diskussion an.
Aus den vielen notierten Vorschlägen wird die Vorlage für die Klausurtagung erarbeitet.

CDU Bad Dürkheim wünscht Gutes Neues Jahr

2017 01 07 Infostand 2Am vergangenen Samstag, den 7.1.2017 hat die CDU Bad Dürkheim gemeinsam mit dem Dürkheimer Bundestagsabgeordneten Johannes Steiniger auf dem Römerplatz allen Dürkheimerinnen und Dürkheimern ein gutes Neues Jahr gewünscht. Trotz der eisigen Temperaturen waren viele der Einladung gefolgt und kamen bei Secco oder Kaffee ins Gespräch. „Miteinander ins Gespräch kommen, gemeinsam gute Ideen für unsere Heimatstadt entwickeln und diese dann umsetzen – das treibt uns an und deshalb sind wir hier!“ fasste der CDU-Vorsitzende Markus Wolf die Motivation seiner Mitglieder zusammen. Als besondere Idee hat die CDU in diesem Jahr einen extra Bad Dürkheim-Kalender aufgelegt. In diesem sind alle wichtigen Termine in Dürkheim und den Vororten eingetragen. „Wer noch keinen bekommen hat kann sich – so lange der Vorrat reicht - einen in „Michlers Haus der guten Weine“ abholen!“ verweist Wolf.
„Mit Johannes Steiniger haben wir eine starke Stimme in Berlin – das ist auch gut für unser Bad Dürkheim! Er ist hier verwurzelt und kontinuierlich präsent und ansprechbar – das hat sich heute wieder gezeigt!“ zeigt sich Wolf froh, dass sich Johannes Steiniger den ganzen Vormittag Zeit genommen hatte. Jetzt gelte es dafür zu kämpfen, dass er sich über das Direktmandat bei der Bundestagswahl im September weiter für unsere Region einsetzen könne.
„Wir haben gute Gespräche geführt. Das wird nicht der letzte Stand dieser Art gewesen sein! Allen die wir nicht persönlich erreicht haben auf diesem Wege alles Gute im neuen Jahr 2017!“ fasste Wolf den Jahresauftakt zusammen.

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CDU-Zeit für Freunde am 9.12.2016

ZeitfuerFreunde2016Der diesjährige CDU-Jahresabschluss unter dem Motto „Zeit für Freunde“ im Mercure Bad Dürkheim am 9.12.2016 war wieder ein voller Erfolg. Rund 60 Gäste waren der Einladung unseres Vorsitzenden Markus Wolf gefolgt.

Dieses Jahr wurde neben den guten Dürkheimer Weinen auch andere Dürkheimer Genüsse in den Abend eingebunden. So wurde zum Aperitif ein „HaardtBier“ gereicht. Einer der Initiatoren des Dürkheimer Bieres, Jochen Stange, war selbst anwesend und stelle uns sein Produkt vor. Eine spannende Geschichte die dahintersteckt und eine Bereicherung für unser Genuss-Angebot!
Aber natürlich kamen auch die Weine zur Geltung: Ein Cabernet Blanc vom Weingut Mesel, ein Grüner Veltliner der Winzer e.G. Herrenberg-Honigsäckel, ein St. Laurent vom Weingut Brenneis-Koch, das Barrique-Cuvee „Barbarossa“ des Weinguts Bart und eine Scheurebe Trockenbeerenauslese der Vier Jahreszeiten Winzer e.G. wurden präsentiert. Und dazu das passende Essen. Ein gelungenes Menu!
Zum Dessert hatte die Scheurebe Trockenbeerenauslese einen weiteren spannenden Begleiter: Den Dürkheimer Whiskey Saillt mór. Und zu den Süßspeisen hat das wunderbar gepasst!
Zwischen den Gängen des Menus fand eines der Highlights des Abends statt. Die jährliche Mitgliederehrung der CDU Bad Dürkheim. Dieses Jahr konnten Klaus Mesel für 25 Jahre und Eugen Brittinger und Edith Brittinger für jeweils 60 Jahre Mitgliedschaft geehrt werden. Sechs Jahrzehnte Treue zur CDU – welch eine lange Zeit. Markus Wolf hob jedoch nicht nur die lange Zeit sondern vor allem die Intensität des Engagement der „Brittingers“ hervor. „Diese haben zu ganz erheblichem Maße unsere CDU in Bad Dürkheim geprägt!“ Die Mitgliederehrung wurde mit einer pointierten Rede von Eugen Brittinger beschlossen.
Ein kurzer Abriss über die Kommunalpolitik durch den 1. Beigeordneten Gerd Ester und den CDU-Fraktionsvorsitzenden Reinhard Stölzel durfte natürlich ebenso wenig fehlen wie ein Einblick in die „große Politik“ in Berlin durch unseren Bundestagsabgeordneten Johannes Steiniger. Nach seiner mitreißenden Rede sagte ihm der Ortsverband die volle Unterstützung für den Wahlkampf im kommenden Jahr zu.
Es war also wieder alles dabei: gutes Essen und Trinken, gute Gespräche, politische Informationen und Austausch oder einfach „Zeit für Freunde“!

Jubilare 60 Jahre

Edith Brittinger
Eugen Brittinger
Heribert Flörchinger
Brigitte Pfister

40 Jahre

Peter Eck
Elke Grimmer
Virginia Wadle

25 Jahre

Christa Augusiak
Klaus Ludwig Mesel
Christine Steinert
Ute Wagner Eder

Rheinpfalz vom 18.11.2016: Auftakt zum Wahlkampf um ein K.o.-Spiel

Johannes Steiniger ohne Gegenstimme zum CDU-Direktkandidaten für die Bundestagswahl nominiert

Mit dem Rückenwind von 97 der 98 Delegiertenstimmen (eine Enthaltung) und Lobeshymnen von Vorgänger Norbert Schindler (67) nominierte die CDU gestern Abend den Bad Dürkheimer Johannes Steiniger (29) als Direktkandidaten für die Bundestagswahl im Wahlkreis Neustadt-Speyer.

Es war ein emotionaler und von zwei leidenschaftlichen Reden geprägter Abend in der Geinsheimer Festhalle. Norbert Schindler, seit 1994 im Bundestag, mischte geschickt Anekdoten der 22 Jahre in Bonn und Berlin mit Selbstkritik an der eigenen Partei und deutlichen Worten in Richtung der politischen Gegner. Ein kleiner Ausschnitt: „Frau Merkel hat mit der Flüchtlingsbotschaft vom Münchner Hauptbahnhof Deutschland überfordert und das habe ich ihr in der Fraktion auch deutlich gesagt.“ Oder: „Unsere Partei muss wieder die rechten Themen deutlicher besetzen, dabei gilt es, einen Zeitgeist aushalten, in dem die Medien immer mehr nach links rücken.“ Und in Bezug auf Johannes Steiniger sagte der Landwirt Schindler: „Der Bauer hat bei Zeiten für die Hofnachfolge gesorgt.“ Steiniger sei als junger Abgeordneter bereits sehr geschätzt in Berlin und gelte als die kritische Stimme aus der Pfalz.Der Hochgelobte bedankte sich bei seinem Lehrmeister, „der mir in den vergangenen drei Jahren das Handwerkszeug für den Bundestag beigebracht hat“. Er sei Zeuge dafür, dass Norbert Schindler wirklich in der Faktion der Kanzlerin deutlich die Meinung sage. Dieser kritische Geist sei für ihn Vorbild. Deshalb habe er nach der Landtagswahl und auch erst jüngst im Bezug auf die Spendenaffäre in Rheinland-Pfalz deutliche Worte im Landesvorstand der Partei gesprochen.
Steiniger schwor die Delegierten auf einen heißen Wahlkampf ein, „wie wir ihn schon lange nicht mehr erlebt haben“. Es müsse gelinge, die Schwarz-weiß-Argumente der AfD zu entlarven und gleichzeitig ein Linksbündnis zu verhindern: „Jede Stimme für die AfD nutzt Rot-Rot-Grün. Ich habe große Angst um unser Land, wenn die Linken in solch schwierigen außenpolitischen Zeiten an die Regierung kommen.“

Steiniger, Landesvorsitzender der Jungen Union, warf der SPD-Direktkandidatin Isabel Mackensen vor, nicht unabhängig zu sein, weil sie in ihrem kompletten Berufsleben bislang von der Partei finanziert worden sei. Er hingegen habe parallel zum Bundestagsmandat sein Referendariat als Gymnasiallehrer für Mathematik und Gemeinschaftskunde absolviert. Die Bürger des Wahlkreises müssten wissen, dass weder er noch Mackensen die Chance hätten, über die Liste in den Bundestag einzuziehen. „Das ist ein Endspiel. Solche K.o.-Spiele habe ich als Fußballspieler und Trainer früher auch immer geliebt.“ wkr

Johannes Steiniger einstimmig als Wahlkreisbewerber gewählt

js 20161119Johannes Steiniger folgt auf Norbert Schindler als Kandidat der CDU für das Direktmandat im Wahlkreis Neustadt – Speyer. Das beschlossen die Delegierten aus den Städten und Gemeinden der Region in einer Versammlung in Neustadt-Geinsheim. Das Votum war einstimmig bei nur einer Enthaltung.
Zuvor hatte der Abgeordnete Norbert Schindler, der für die CDU seit 1994 den Wahlkreis immer direkt gewonnen hat, in einer bewegenden Rede eine vorläufige Bilanz seiner Zeit im Deutschen Bundestag gezogen. Dabei erinnerte er im Beisein seines Vorgängers Theo Magin an wichtige Erfolge wie den Erhalt der Oberfinanzdirektion in Neustadt und den dauernden Einsatz für eine gerechte Steuerpolitik. Zuletzt konnte er feststellen, dass durch das besonders gute Ergebnis 2013 mit Johannes Steiniger ein hervorragender Nachfolger bereits Erfahrung sammeln konnte: „Ich hinterlasse also ein wohlbestelltes Feld.“ Das bestätigten die Zuhörer seines Rechenschaftsberichts durch minutenlangen stehenden Applaus.
Der Bad Dürkheimer Bundestagsabgeordnete Johannes Steiniger war 2013 als Landesvorsitzender der Jungen Union Rheinland-Pfalz über die Landesliste der CDU in den Deutschen Bundestag eingezogen. Nun bewirbt er sich als Direktkandidat um die Erststimme im Wahlkreis. „Ich konnte wirklich sehr viel lernen von Norbert Schindler. Man muss einfach wissen, wen man in Berlin wie ansprechen kann, um das Beste für die Region zu erreichen. Und dieses Handwerk beherrscht er“, beschreibt der neue Abgeordnete den Ablauf seiner ersten Legislaturperiode. So konnte auch der zweite Parlamentarier bereits wichtige Fördermittel für die Region erstreiten. Doch auch für die Zukunft hat sich Steiniger einiges vorgenommen: „Mein Büro soll auch weiter so etwas wie die ‚Pfälzische Botschaft‘ in Berlin sein. Mein Einsatz gilt auch weiterhin unserer Kulturlandschaft, der Landwirtschaft und dem Weinbau.“ Dabei stehen in den nächsten Jahren bedeutende Verkehrsprojekte wie die Vervollständigung der B271neu, flächendeckende Breitbandanschlüsse oder die sichere ärztliche Versorgung auch im ländlichen Raum auf der Agenda des Wahlkreisvertreters. „Deshalb ist es so entscheidend, wer als Bundestagsabgeordneter für diese Region zuständig ist. Eine gewisse Erfahrung ist für eine gute Arbeit notwendig“, betont der junge Abgeordnete.
Das sahen auch die Mitglieder der Wahlversammlung so. Wie in den vorangegangenen Abstimmungen der einzelnen Gebietsverbände wurde Johannes Steiniger in geheimer Wahl einstimmig als Wahlkreisbewerber der CDU im Bundestagswahlkreis 208 gewählt.

WOHNRAUMKONZEPT der CDU

Stadt

Wohnraumkonzept auf dem Weg

Bad Dürkheim: CDU-Initiative für bezahlbares Wohnen einmütig unterstützt – Offen, ob Stadt selbst Bauherrin sein soll

Die Stadt will ein kommunales Wohnraumkonzept entwickeln und sich dabei auch mit der Frage beschäftigen, ob sie selbst als Bauherrin für bezahlbares Wohnen auftreten soll. Getrennt davon soll eine Bestandsaufnahme über den Sanierungsbedarf der eigenen städtischen Immobilien aufgestellt und die Gebäude nach und nach auf Vordermann gebracht werden.

Auf einem dritten Gleis soll die Verwaltung das Förderprogramm Soziale Stadt in der Trift wieder forcieren. All dies hat der Haupt- und Finanzausschuss am Dienstag im Grundsatz beschlossen, das Thema aber zugleich an den Bauausschuss übertragen. Die Initiative für ein Wohnraumkonzept war von der CDU-Fraktion ausgegangen (wir berichteten am Dienstag). Fraktionschef Stölzel hatte ein Defizit an bezahlbarem Wohnraum mit guter Qualität für alle Generationen ausgemacht und wollte primär für Dürkheimer das Angebot quantitativ und qualitativ verbessern. Reinhard Stölzel regte an, auf einem städtischen Gelände im Ortwingert ein Mehrfamilienhaus zu errichten, in das Mieter aus der Nachbarschaft einziehen könnten, um dann deren Wohnungen nach und nach zu erneuern.Bürgermeister Glogger freute sich eingangs „über den Paradigmenwechsel“, nachdem sich lange Jahre in diese Richtung nichts getan habe. Er sah eine klare Nachfrage „nach bezahlbarem, nicht sozialem Wohnraum“. Neubauten hält er zum Beispiel im Ortwingert für möglich, auch in der Trift verfüge die Stadt noch über einige Grundstücke. Unabhängig davon sei in den vergangenen Jahren in städtischen Wohnungen immer wieder ein Sanierungsstau festgestellt worden, so Christoph Glogger. Eins ums andere müsse gemeinsam angegangen werden.
Gerade junge Familien hätten es derzeit bei bis zu zehn Euro Mietpreis pro Quadratmeter schwer, meinte SPD-Fraktionschef Lang. Er wollte in einer Bestandsaufnahme auch über das angedachte Baugebiet Hausener Bruch nachgedacht haben und sah „auch noch Platz in der Innenstadt“.

Norbert Bender (Linke) bezichtigte die Vorredner des „Rumgeeiers“: SPD und CDU wüssten genau, dass Investitionen auf die Miete umgelegt würden. „Das scheitert doch alles an der Finanzierung.“

Petra Dick-Walther sah es nicht als Aufgabe der Stadt an, ihre Grundstücke zu bebauen. Die FDP-Sprecherin wollte sie lieber an Investoren veräußern und den Kaufpreis an eine Mietpreisgarantie binden. Zu einem Wohnraumkonzept gehöre auch mehr, als seitens der Stadt Wohnungen zu schaffen. Es müsse sich an „Menschen jeglicher Struktur, Kultur und Einkommenslage“ wenden.

Für Glogger ist „die entscheidende Frage: Will sich die Stadt in dieser Hinsicht engagieren?“ Für bezahlbaren Wohnraum müsse man auch mal anders bauen, als der hochpreisige Markt vor Ort es derzeit anbiete. „Mischen wir uns da ein?“ Das könne nur die Kommune, bekräftigte Kurt Stepp (FWG), dem vor allem der CDU-Ansatz gefiel, Dürkheimer zu bevorzugen. Seine Priorität wäre aber, Sanierung vor Neubau.

„Die Stadt ist keine Wohnungsbaugesellschaft“, meinte Erster Beigeordneter Gerd Ester (CDU). Was die Stadt in den letzten beiden Jahren im Zuge der Flüchtlingswelle getan habe: Ältere Immobilien im Stadtgebiet zu einem attraktiven Preis angekauft, die man herrichten und dann günstig weitervermieten könne. „Wir haben teilweise noch Mieten für unter drei Euro pro Quadratmeter, da kann man nicht einfach hoch auf sechs“, mahnte Ester. Man brauche aber Wohnraum, um Mieter umzusiedeln aus Gebäuden, die generalsaniert oder abgerissen werden müssten.

Der Bürgermeister nahm Antrag und Diskussion als „Impuls“ und Auftrag an die Verwaltung, einen Prozess in Gang zu bringen. Er schlug dafür zwei separate Themenkomplexe vor: In den nächsten Jahren bezahlbaren Wohnraum zu bekommen und die städtischen Wohnungen nach einer Bestandsaufnahme sukzessive zu sanieren. Dem schloss sich das Gremium an.

Ralf Lang verwies darüber hinaus auf seine protokollierte Anregung von März, ein Zeitmodell für die Wohnungssanierungen zu erarbeiten und zugleich die „fast eingeschlafene Soziale Stadt“ zu reaktivieren: eine Steuerungsgruppe wieder einzusetzen und die Arbeitsgruppen in der Trift neu zusammenzurufen. psp

CDU Wutz am Spieß 28.10.2016 in der Alten Schmelz

Unser stell. Vorsitzender Thorsten Brank hat ein Wildschwein am Spieß gegrillt.

Den 40 CDU Mitgliedern und Gästen schmeckte der Glühwein, die Kürbissuppe, das Wildschein vom Spieß

mit Knödeln und Rotkohl bestens.

 

Bei vielen  Gesprächen, privat oder  um kommunalpolitische und auch weltpolitische Themen, herrschte eine

angenehme Stimmung. Denken Sie jetzt schon an "Zeit für Freunde" am 9.12.2016 im Mercure.

Wir danken Thorsten Brand und seinem Team für die perfekte Bewirtung.

 

 

Rheinpfalz vom 15.7.2016: Viel Zucker für das Zugpferd

KALLSTADT: CDU-Kreisparteitag macht Norbert Schindler zum Ehrenvorsitzenden – Markus Wolf aus Ungstein jetzt an der Spitze

Lobeshymnen von allen Seiten, stehende Ovationen, Geschenke und die Ernennung zum Ehrenkreisvorsitzenden – die Christdemokraten wissen, was sie Norbert Schindler zu verdanken haben. Das zeigte sich auch daran, dass zu seinem Abschied auf dem Kreisparteitag am Mittwochabend in der Winzerstube Weick in Kallstadt knapp 190 Mitglieder kamen, üblich sind rund 150. Mit 92,6 Prozent wählten sie Schindlers Wunschkandidat Markus Wolf zum neuen CDU-Kreischef.

Der 35-jährige Dürkheimer, der Politikwissenschaft studiert hat und derzeit im Weingut seiner Schwiegermutter arbeitet, beschrieb seinen Vorgänger als „Galionsfigur und Zugpferd der CDU“. Er stellte auch den Antrag, den 66-jährigen Bundestagsabgeordneten aus Bobenheim am Berg mit dem Ehrenvorsitz zu würdigen. Diesem Vorschlag folgte die Versammlung einstimmig. Die Fußstapfen, in die er nun trete, seien sehr groß, so Wolf. „Keiner kann Norbert Schindler 1:1 ersetzen“, meinte er. So wurden denn auch drei statt bisher zwei gleichberechtigte Stellvertreter gewählt: Elke Schanzenbächer wurde mit 88 Prozent im Amt bestätigt, für Stefan Hebinger votierten 87 Prozent und für Ralf Kretner 72 Prozent der Stimmberechtigten. Dessen vorheriges Amt als Schriftführer übernahm Renate Armbrust, Schatzmeister bleibt Carsten Brauer.Der bisherige „Vize“ Wolf gab in seiner Antrittsrede die Marschrichtung vor: „Wir müssen zu einer Mitmachpartei werden und uns öffnen für neue Ideen.“ Nicht jeder, der sich für bestimmte Projekte engagieren möchte, wolle gleich eintreten. Andererseits müssten die Parteiangehörigen stärker eingebunden werden. Aus diesem Grund gebe es jetzt auch einen Mitgliederbeauftragten. Dieser könne beispielsweise Schulungen organisieren und Neumitglieder betreuen. Mehr in den Fokus rücken sollten auch die Gruppierungen Junge Union, Frauenunion und Seniorenunion. Wichtig sei darüber hinaus eine bessere Vernetzung der Ortsvereine.
„Wir müssen uns der sich verändernden Welt anpassen und die Menschen mit ihren Sorgen ernstnehmen“, ergänzte Landrat Hans-Ulrich Ihlenfeld. Für künftige Erfolge sei es unerlässlich, nach außen Einigkeit zu demonstrieren.

Vor den Wahlen wurde ein kurzes Video gezeigt, das die Landesvorsitzende Julia Klöckner als Grußwort geschickt hatte: „Eine Ära geht zu Ende“, verwies sie darauf, dass Schindler seit 18. Januar 1992 CDU-Kreisvorsitzender war. Sie dankte „dem Mann des Wortes und der Tat, der wirklich meint, was er sagt“, sehr für seine geleistete Arbeit. „Du gehst im Zenit deines politischen Wirkens“, meinte Klöckners Stellvertreter und Vorsitzender des Bezirksverbandes Rheinhessen-Pfalz, Christian Baldauf, an Schindlers Adresse. Es ehre ihn, dass er nun nach knapp 25 Jahren das Zepter an Jüngere abgebe. „Aber ich habe eine Bitte: Du machst weiter, auch ohne Posten“, so Baldauf. Ihlenfeld charakterisierte den bisherigen Kreisvorsitzenden als „mitunter burschikosen Strippenzieher mit einem großen Gefühl für Stimmungslagen“.

Brauer bezeichnete Schindler als „politisches Urtier mit Bauchwissen“. Und Sitzungsleiter Johannes Steiniger, sein junger Kollege im Bundestag, sagte: „Es gibt kaum jemanden, von dem man so viel lernen kann.“

„Als links und rot modern war, bin ich 1966 in die CDU eingetreten“, blickte Schindler in einer 26-minütigen Rede zurück (insgesamt dauerte die Sitzung vier Stunden). Mit dem Kreisvorsitz habe er 1992 100.000 Mark Schulden übernommen, heute sei die Finanzlage stabil. „Ich bin stolz darauf, dass ich in 25 Jahren mehr als eine Million Euro an Spenden für unsere Partei akquirieren konnte“, so der Ökonomierat, der nächstes Jahr nicht mehr für den Bundestag kandidiert, dem er seit 1994 angehört. Aber er werde alles daransetzen, Steiniger als Direktkandidat zu unterstützen, versicherte Schindler. abf

DER VORSTAND

Vorsitzender Markus Wolf (Bad Dürkheim), Stellvertreter Elke Schanzenbächer (Weisenheim am Berg), Stefan Hebinger (Deidesheim) und Ralf Kretner (Weidenthal), Schatzmeister Carsten Brauer (Wattenheim), Schriftführerin Renate Armbrust (Haßloch), Mitgliederbeauftragter Jürgen Vogt (Haßloch), Beisitzer (aufgelistet nach Stimmenanteil) Erhard Freunscht (Weisenheim am Berg), Maria Altheimer (Hettenleidelheim), Gerd Ester (Bad Dürkheim), Katharina Schuler (Haßloch), Birgit Groß (Meckenheim), Sabine Kutschke (Obersülzen), Carolin Habenberger (Grünstadt), Kurt Freund (Bad Dürkheim), Uwe Schwab (Esthal), Margret Schleef (Deidesheim), Sascha Leiser (Freinsheim), Klaus Schneider (Dirmstein), Dietmar Leist (Bobenheim am Berg), Stefan Heiser (Gönnheim) und Roland Werner (Kirchheim).

Rheinpfalz vom 21.09.2015: 60 Euro für FCK-Autogramm-Kappen

Bad Dürkheim. Der Hammer ist gefallen: Die „Hääm-laaf-Kappen“ mit den FCK-Autogrammen gehen an die Dürkheimer Frank Ortloff und Markus Wolf. Ortloff hatte noch eine Schippe draufgelegt und zahlt nun 159 Euro für die beleuchtete Kappe. 201 Euro kommen von Wolf, der diesen Betrag im Namen der Dürkheimer CDU geboten hat – eine halbe Stunde, bevor unsere Versteigerung endete. Damit gehen 360 Euro an das Dürkheimer Hospizprojekt. Zur Verfügung gestellt wurden die Kappen von den Erfindern Dennis Bornhäuser und Rosalina Baumann. (red)

Rheinpfalz vom 11.09.2015: Die CDU in Person

Momentaufnahme: Reinhard Stölzel als Ortsvorsitzender verabschiedet

Nun ist der Maler-Ernst-Saal der Vier Jahreszeiten ja etwas in die Jahre gekommen. Aber er passte bestens als Kulisse für den Wechsel, den Reinhard Stölzel selbst schon seit Jahren, nein, Jahrzehnten angestrebt hatte. Und doch hatte der Mann, der wie kein anderer die CDU in Bad Dürkheim verkörpert, als Ortsvorsitzender selbst 35 Jahre auf dem Buckel, ehe er jetzt endlich den Staffelstab weitergeben konnte. An gleicher Stätte, wo er am 2. Oktober 1981 mit 40 Ja-Stimmen bei sieben Nein an die Spitze des Ortsverbands gewählt worden war.
Die alten Fotos und Zeitungskopien, die sie ihm aus dieser Zeit zusammengestellt hatten, zeigten den heute 67-Jährigen noch rank und langmähnig, und den Namen Klaus Zimmermann, der damals in der JU mit ihm Plakate klebte und ihn im Vorsitz ablösen sollte, kennen heute nurmehr die Altvorderen der CDU. Es folgten ein halbes Dutzend weiterer Kandidaten, aber letztendlich war da all die Jahre nie jemand, der tatsächlich übernommen hätte.

Der Altersschnitt von 44 im aktuellen Vorstand (wir berichteten gestern) zeigt, dass der Vorsitzende das einstige Beispiel seiner väterlichen Lehrmeister Fritz Brittinger und Karlheinz Seibold dennoch praktiziert hat: Die Jugend zu fördern und zu fordern, ihr Verantwortung zu übertragen. „In welcher anderen Partei vor Ort bekommen junge Leute eine solche Unterstützung“, war die rhetorische Frage seines Nachfolgers Markus Wolf (35).

Stölzel war 32, als er Herbert Trautmann an der Parteispitze beerbte. Im Stadtrat saß er da schon zwei Jahre (nach einem halbjährigen Intermezzo mit 19). Kaum jemand hat die CDU, aber auch Bad Dürkheim so geprägt wie der frühere Mathe- und Physiklehrer, wie Wolf würdigte und dabei ebenso herzliche Worte fand wie zuvor CDU-Kreisvorsitzender Norbert Schindler, der seinen Banknachbarn im Kreistag als „absolute, verlässliche, sehr starke Größe“ bezeichnete.

Und Reinhard Stölzel war weitsichtig. Er befürwortete eine Wasserentnahme im Isenachtal schon, bevor sich die Bohrungen am Schlamberg als Rohrkrepierer erwiesen. Sein und Fritz Brittingers Vorschlag einer Fußgängerzone im Stadtkern wurde von der SPD zunächst ebenso abgeblockt wie ein Vereinshaus in den alten Vier Jahreszeiten. Heute ist der Römerplatz nicht mehr anders vorstellbar und das „Dürkheimer Haus“ eine teure Alternative. Und schließlich war es Stölzel auch, der Wolfgang Lutz zum Isenachprojekt ermunterte.

Gut, dass die Palastrevolution gegen ihn und die Brittinger-Brüder 1987 mit 56:28 Stimmen für den Vorsitzenden scheiterte. Das habe ihm auch ein Widersacher von damals im Nachhinein bestätigt, gab er am Dienstag in seiner Schlussrede preis. Das war kurz vor der Wahl 1999, die der CDU ihren größten Sieg bescherte, drei Stadtratssitze mehr samt Bürgermeistersessel. Doch, die CDU weiß, was sie 35 Jahre lang an Stölzel hatte. Und als Fraktionschef weiter haben wird. Aber erst einmal wird der erste CDU-Ehrenvorsitzende die feinen Fläschchen seiner Fraktionswinzer genießen, die er sichtlich gerührt als Abschiedsgeschenk entgegennahm – samt einem Schlemmermenü in der „Traube“ in Tonbach. Irgendwann nach dem Wurstmarkt. (psp)