Am Montag Abend stellte die CDU Bad Dürkheim ihr Programm für die Stadt für die kommenden 5 Jahre vor.

Im Rahmen dieser Veranstaltung gab die Spitzenkandidatin der rheinland-pfälzischen CDU, Christine Schneider, ein flammendes Plädoyer für Europa ab. Diese Wahl sei richtungsentscheidend für Europa. Übernehmen die Demagogen, die Radikalen und Nationalisten, die immer dagegen sind, die Macht, oder gelingt es den Kräften, denen Europa am Herzen liegt und die wissen, dass wir nur mit einem geeinten Europa in einer starken Gemeinschaft in dieser Welt weiterhin erfolgreich bestehen können, die Bürgerinnen und Bürger zu überzeugen?

Seit 74 Jahren ist auf unserem Heimatkontinent Frieden, so lange, wie nie zuvor in der Geschichte Europas. Das haben wir der starken Gemeinschaft zu verdanken! Die Aufgaben, die vor uns liegen- Frieden, Freiheit, Solidarität, Wohlstand, Umwelt und Migration können wir als einzelnes Land nicht alleine stemmen!

Doch müssen wir uns auf die großen Linien einigen, statt uns im Kleinen zu verlieren- wie das in der Vergangenheit oft beim Bürger angekommen ist.

Auch zum Klimawandel bezog Christine Schneider eindeutig Stellung: wir können nicht immer nach der Politik rufen, wenn etwas schief läuft- sondern müssen auch selbst anpacken. Jeder einzelne kann und muss seinen Beitrag leisten- wir alle müssen unser Konsumverhalten überdenken, wenn wir etwas gegen den Klimawandel tun wollen. Schnell mal nach Mallorca fliegen ist schön, aber beeinflusst auch das Klima. Hier ist der verantwortungsvolle Umgang eines jeden von uns gefragt! Verbote sind nicht der richtige Weg sondern eher die Frage: Was bist Du bereit zu ändern?

Im Anschuss wurde lebhaft diskutiert. Schließlich klang der gelungene Abend mit einem Umtrunk und persönlichen Gesprächen aus.

„Wir bauen auf ein gutes Fundament auf und wollen mit neuen Ideen unser Ungstein weiterentwickeln“ fasste CDU-Ortsvorsteherkandidat Andreas Wolf die Ziele der CDU für die kommenden fünf Jahre zusammen.

Beim gut besuchten CDU vor Ort am vergangenen Samstag konnte man an vielen Stellen die Ideen direkt vor Ort erläutern. Am Startpunkt „Bleiche“ ging Andreas Wolf auf die anstehende Hochwasserschutzmaßnahme ein. Diese sei wichtig für die Gänsweide, biete aber auch weitere Chancen. Im Zuge der Baumaßnahme solle der Bereich an der Bleiche zu einem attraktiven Spielplatz für Kinder und Jugendliche ausgebaut werden. „Wir haben hier Platz und können überdies einen Zugang zum Wasser schaffen!“ so Wolf. Auf der Fläche zwischen Zeugen Jehovas und Sportplatz strebe die CDU den Neubau des Ungsteiner Kindergartens an. Dies habe man bereits Ende letzten Jahres im Stadtrat beantragt. Die Notwendigkeit eines Neubaus unter-strichen beim nächsten Halt am Kindergarten der Erste Beigeordnete und Baudezernent Gerd Ester und CDU-Vorsitzender Markus Wolf. „Eine tolle Einrichtung, die sehr gut angenommen wird. Aber das Gebäude bringt Probleme mit sich.“ so Ester. „Aktuell können keine Einjährigen aufgenommen werden, eine Küche um selbst kochen zu können ist nicht möglich, die Parkplatzsituation und der Verkehr am Kindergarten sind gefährlich – alles Punkte, die wir mit einem neuen Standort beheben könnten!“ so Wolf. Ihm schwebe zudem vor einen Raum multifunktional auszubauen. „Dann könnten wir hier einen Generationentreff anbieten – ebenerdig und gut erreichbar“, so Andreas Wolf.

Nächste Station war das Gelände des ehemaligen „Linselöffel“ an der Ecke Weinstraße/Brunnengasse. Andreas Wolf konnte die Pläne des Eigentümers vorstellen. Hier entstehen acht Wohnungen. „Gut dass dieser Schandfleck wegkommt und sich etwas entwickelt!“ so Wolf. Auch wenn ein Anwohner dies kritisch sah wurde die Entwicklung stark begrüßt. Dass der Investor mehr Parkplätze zur Verfügung stelle als gesetzlich vorgeschrieben sei sehr begrüßenswert ergänzte Gerd Ester.

Insgesamt müsse man mit der Dorfsanierung vorankommen. Dass die schadhaften Stellen in den Straßen in den kommenden Wochen ausgebessert würden sei ein Anfang. Aber man müsse in die Sanierung der Straßen einsteigen. „Oberhalb der Kirche können wir uns einen „Platz der Begegnung“ vorstellen. Der jetzige Zustand ist nicht schön. Und einen richtigen Treffpunkt im Dorf haben wir nicht.“ Zeigte Andreas Wolf eine Idee der Ungsteiner CDU-Mannschaft auf. All dies werde jedoch noch attraktiver, wenn die B271 neu endlich gebaut würde. „Diese muss zur Entlastung Ungsteins endlich realisiert werden!“ so CDU-Vorsitzender Markus Wolf.

Kurzfristig müsse der untere Teil des Spielbergwegs realisiert werden. „Wir als Ungsteiner CDU-Kandidaten wollen die Nordspange nicht!“ machte Andreas Wolf deut-lich. Dies deckte sich mit der Meinung der Anwesenden. Besprochen hatte man dies am Weilberg-Parkplatz.

Von dort ging es zum Abschluss für ein Glas Wein ins Weingut Michael Wolf. Andreas Wolf bedankte sich für das Interesse und betonte: „Ich will mich mit aller Kraft für Ungstein einsetzen!"

Am vergangenen Samstag hat die CDU zum Kennenlerntermin ins Bürgerhaus Hardenburg eingeladen. Unter dem Motto „Wir für Hardenburg!“ haben sich die Kandidaten für den Ortsbeirat vorgestellt. Der Spitzenkandidat Thorsten Brand war mit den rund 40 Teilnehmern der Veranstaltung für den Auftakt in die heiße Phase des Wahlkampfes zufrieden.

Der Dürkheimer Bundestagsabgeordnete Johannes Steiniger führte gekonnt und mit der ein oder anderen Anekdote als Moderator durch das rund zweistündige Programm. Zu Beginn griff auch der der 1. Beigeordnete der Stadt Gerd Ester sowie der Vorsitzende des Ortsverbandes der CDU Markus Wolf einige Themen auf, die Hardenburg bewegen und erläuterten anschaulich die Lösungsansätze der Stadt bzw. den aktuellen Stand der Dinge.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde der einzelnen Ortsbeiratskandidaten, blieb es an Thorsten Band seine Themen für Hardenburg zu platzieren und in eine offene Diskussion überzuleiten. Bei dieser Diskussionsrunde kristallisierten sich schnell Schwerpunktthemen heraus, die die Hardenburgerinnen und Hardenburger bewegen. „Wir sind bei unseren Themen schon sehr nah am Puls des Ortes, wenn man jetzt so von den Betroffenen hört, wo diese selber Probleme und Sorgen in Hardenburg ausmachen.“ so Brand.

Gerade das Thema Verkehr inkl. des Parkraums bzw. dessen Überwachung wird von den Einwohnerinnen und Einwohnern kritisch gesehen. „Diese Themen hatten wir vorher schon auf der Agenda. Ohne einen starken Ortsbereit, der auch Themen in die Stadt hineinträgt, wird sich an den Problemstellungen aber nichts ändern. Hier sehe ich mich persönlich in der Pflicht.“, verspricht Brand.

Aber auch ganz neue Themen kamen ans Tageslicht. Zum Teil aus der Diskussion heraus und zum anderen in Form von Fragebögen, die im Vorfeld an alle Haushalte im Ort verteilt wurden. Diese konnten und wurden auch am Samstag im Bürgerhaus fleißig abgegeben. Die Ergebnisse werden im Rahmen einen Folgeveranstaltung im Mai präsentiert.

Beim späteren geselligen Ausklang gegen 17.30 Uhr mischten sich alle Kandidaten unter die Besucher und es wurde noch weiter diskutiert sowie sich ausgetauscht. „Das war jetzt der Startschuss für die kommenden Wochen und er ist uns gelungen. Wir ruhen uns nun aber nicht aus, sondern verfolgen unser Ziel konsequent weiter. Dieses lautet ein lebenswertes Hardenburg zu erhalten und für die Zukunft gut aufzustellen.“ so Brand.

Mit Christine Schneider, MdL, der rheinland-pfälzischen CDU-Spitzenkandidatin für die Europawahl konnte die Dürkheimer CDU eine hochkarätige Referentin für ihren diesjährigen Frühlingsempfang gewinnen. Zu diesem lädt die CDU alle Bürgerinnen und Bürger am Montag, 15.4.2019 um 19.00 Uhr in das Kreuzgewölbe des Weinguts Fitz-Ritter herzlich ein.

Schneider referiert über die aktuellen Fragen und Herausforderungen Europas. Daneben stellen CDU-Vorsitzender Markus Wolf und Erster Beigeordneter Gerd Ester die Themen der CDU Bad Dürkheim zur Kommunalwahl vor. „Die anstehenden Kommunal- und Europawahlen sind von entscheidender Bedeutung: Für die weitere Entwicklung unserer Heimatstadt Bad Dürkheim wie für unser geeintes Europa. Und wir sind überzeugt: Für beides braucht es eine starke CDU!“ so CDU-Vorsitzender Markus Wolf. Welche Themen dabei aus Sicht der CDU eine Rolle spielen, soll an diesem Abend beleuchtet werden. Neben den kurzen Reden soll ausreichend Raum zur Diskussion, aber auch zum persönlichen Austausch bestehen.

Hieß es am Samstag wieder, als etwa 20 Mitglieder und Freunde der CDU Bad Dürkheim am Spielplatz an der Saline anrückten, um einen Frühjahrsputz durchzuführen.Geräte und Material stellte das Bauamt zur Verfügung. Abfall wurde aufgesammelt, der Rindenmulch wurde erneuert, Sand herbeigeschafft und neuer Kies ausgetragen.

„Es ist schön, manchmal nicht nur im Ratssaal für unsere Stadt etwas zu tun, sondern auch einmal direkt vor Ort zu sein und die Schaufel selbst in die Hand zu nehmen.“ meinte Gisela Hoffmann, stellvertretende Vorsitzende des CDU Ortsverbandes, die die Organisation der Aktion übernommen hatte und mit dem Bauamt besprochen hatte, was zu tun ist. „Im nächsten Jahr brauchen wir mehr Schubkarren!“

Einige Arbeiter brachten ihre Kinder mit, die gleich im frischen Sand spielen konnten. So Andreas Wolf, Kandidat für den Ortsvorsteherposten in Ungstein. Volker Schrah, der sich in Leistadt zur Wahl als Ortsvorsteher stellt, schaufelte von 9 bis 11 Uhr die Karren voll.

Am Ende gab es Weck, Worscht und Woi, die Christian Keller vom Cockpit spendete. Wieder eine gelungene Aktion für die Allgemeinheit!